Publikationen

Artikel mit Hinweis auf das Seminar von Susanne Schwanzer im Wifi Managementforum

Meetings sinnvoller und effizienter machen - Angebot im Wifi Managementforum

(2016) zum Artikel

Mangelnde Vorbereitung und nicht oder zu wenig Moderation - die zwei Hauptursachen von Meetings, die unzufrieden machen. In dem Artikel für das Wifi Managementforum fassen Susanne Schwanzer und Christian Majer zusammen, was Sie tun können, um Meetings für alle daran Beteiligten erfolgreicher zu machen: um effizient und sinnvoll mit diesen im Grunde sehr wertvollen persönlichen Zusammenkünften umzugehen. Die Tools und Techniken dazu vermittelt Susanne Schwanzer in "Projektmeetings moderieren", einem 1-tägigen Seminar im Wifi Managementforum.

Culture eats Strategy for breakfast - Teil 7 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Jänner 2014: "Culture eats Strategy for Breakfast ..."

>> pdf des Artikels ... es sei denn, Sie sorgen dafür, dass Ihre Strategie-Erstellung als ein Prozess abläuft, der das verteilte Wissen des Unternehmens nutzt, Betroffene motivierend beteiligt und sie bei der Strategie-Umsetzung als Mitverantwortliche einbindet, Wie das ablaufen kann, und weshalb Sie die Methode Hoshin Kanri dafür bevorzugt einsetzen, erläutert unsere Kolumne.

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Alle Artikel zu den Ergebnissen der Manager aus dem Career Panel von gdi consulting

Alle Presseartikel zur gdi Männerbefragung 2013: Über zwei Drittel der Männer wollen lieber mehr Zeit als mehr Geld, bei Vätern 86% 

weichenstellen-GF Susanne Schwanzer, Gerhld Deutinger und Gabriele Strodl-Sollak führten mit ihrer 2012 gegründeten Beratungs-Kooperation gdi-consulting  zum Weltmännertag 2013 eine Onlinebefragung unter 242 öster. Managern durch: Eine weit überwiegende Mehrheit von 66% würde, vor die Wahl gestellt, sogar auf Geld verzichten, um stattdessen mehr Zeit für Familie und Freizeit zu haben. Befragt, was sich dafür in ihren Unternehmen ändern müsste, nennen 62% der Befragten an erster Stelle eine "veränderte Unternehmenskultur", gefolgt von "flexiblere Arbeitszeiten" (58%), Teilzeit in Führungpositionen () und "betriebliche Kinderbetreuungsangebote (je 27%). 
>> Männer-Panel 2013 von gdi-consulting Summary
>> "Zeit ist Männern wichtiger als Geld"   18. Nov. 2013:  derstandard online Karriere, >> pdf des Artikels
>> Mann pfeift auf die große Karriere 14. Nov. 2013: Online-Kurier Karriere

Mitarbeitergespräch - Teil 6 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Nov. 2013: "Ein machtvolles Instrument (wieder) zum Leben erwecken - das Mitarbeitergespräch"

>> pdf des Artikels Sie erfahren, wie Sie das Instrument MA-Gespräch nutzen, gestalten und mit ihm die gesamte Führungskultur prägen und vorleben können!

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Neu in der Führungsrolle - Teil 6 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Sept. 2013: "To manage things and to lead people - neu als ChefIn"

>> pdf des Artikels Sie erfahren, wie wichtig es ist, sich mit der Unternehmenskultur vertraut zumachen - gerade wenn Sie in Ihrer neuen Rolle Viel vorhaben. Damit Ihre Leadership-Vorhaben und Projekte nicht an der etablierten Kultur scheitern, müssen Sie auf diese Bedacht nehmen und sie ggf. mitverändern.

Teil 5 von "Fokus Unternehmenskultur", der monatlichen Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und ihre gezielte Gestaltung zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Mergers and Akquisitions - Teil 4 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Aug 2013: "M & A-Prozesse: Wenn ein Kampf der Kulturen den Erfolg verhindert..."

>> pdf des Artikels ... dann ist eine Cultural Due Diligence die Methode der Wahl. Wer vorab in die Analyse und Integration der Unternehmenskulturen investiert, spart sich jahrelange, teure post-merger Kämpfe und Reibungsverluste um die Durchsetzung der einen oder anderen Kultur aus den zusammengeführten Unternehmen.

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Lebensphasen bezogene Karrieremodelle - Teil 3 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Juli 2013: "Hochqualifizierte binden - mit individualisierten, Lebensphasen bezogenen Karrieremodellen"

>> pdf des Artikels" Wegweisende Ansätze - Erfahrungen - Good Practice und wie die Unternehmenskultur gestaltet werden muss, damit es funktioniert.

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Konfliktkultur - Teil 2 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Juni 2013: "Wenn Eisberge zusammenstoßen - Konfliktkultur in Unternehmen - und wie sie verbessert werden kann"

>> pdf des Artikels Wie Konflikte nützen - wie die Unternehmenskultur offene und konstruktive Konfliktaustragung fördert - und welche Rolle Feedback dabei spielt

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Spielwiese für Gutmenschen oder harter Wettbewerbsvorteil - Teil 1 der Kolumne Fokus Unternehmenskultur von Susanne Schwanzer und Partnern

Fokus Unternehmenskultur - monatliche Kolumne in report+
Mai 2013: "Unternehmenskultur - Spielwiese für Gutmenschen oder harter Wettbewerbsvorteil?"

>> pdf des Artikels Merger scheitern daran - Führungskräfte und MitarbeiterInnen verzweifeln daran - und sie ist d e r entscheidende Motivationsförderer oder -verhinderer - die Unternehmenskultur. Der vermeintlich weiche Faktor contra harte Fakten.

Fokus Unternehmenskultur, die monatliche Kolumne von Weichenstellen-GF Susanne Schwanzer und Partnern leuchtet aus, wie sich die Unternehmenskultur in einzelnen Bereichen auswirkt - und zur Überlebensfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Presse Artikel zu Ergebnissen der Managerinnen aus dem Career Panel von gdi consulting

Alle Presseartikel zum gdi panel 2013: 150 österrische Managerinnen über Karriereambitionen - Hindernisse - Quoten 

weichenstellen-GF Susanne Schwanzer, Gerhld Deutinger und Gabriele Strodl-Sollak führten mit ihrer 2012 gegründeten Beratungs-Kooperation gdi-consulting  Anfang 2013 eine Onlinebefragung unter 150 öster. Managerinnen durch: Die Mehrheit von ihnen ist Karriere orientiert und will (weiter) aufsteigen. 3 wesentliche Gründe werden als Hindernisse genannt. 1. Unternehmenskultur im derzeitigen Betrieb, 2. Außerberufliche zeitliche Verpflichtungen (z.B. Kinderbetreuung, post graduate-Studium), 3. Mangelndes Selbstbewusstsein. 4 von 5 Befragten sprachen sich pro verpflichtende Quote aus - auch wenn sie sich selbst keinen unmittelbaren Nutzen davon versprechen. 
>> Zusammenfassung der Ergebnisse>  Managerinnen-Panel 2013 von gdi-consulting
>> Results - Summary> Women's leaders panel 2013 - by gdi-consulting
>> Frauen fehlt oft das Selbstbewusstsein> Salzburger Nachrichten als PDF
>> Frauenquote okay, aber ohne Hoffnung>  DiePresse als pdf
>> Die eigene Firma als Karrierebremse>  Wiener Zeitung als pdf

Online Artikel zu Ergebnissen der Managerinnen aus dem Career Panel von gdi consulting

Alle online Artikel zum gdi panel 2013: 150 österrische Managerinnen über Karriereambitionen - Hindernisse - Quoten

>> Frauen fehlt oft das Selbstbewusstsein> Salzburger Nachrichten online, 01.03.2013
>> Arbeitgeber, Familie und mangelndes Selbstvertrauen hindern Frauen am beruflichen Aufstieg> Finanzschau online, 29.02.2013
>> Mit angezogener Handbremse>clack online, 28.02.2013
>> Frauenqoute-OK-aber-ohne-Hoffnung> Die Presse online, 25.02.2013
>> Die Firma als Karrierebremse> Wiener Zeitung online, 22.02.2013
>> Das Unternehmen als Stolperstein>DieStandard.at, 19.02.2013

Maga Susanne Schwanzer moderiert Podiumsdiskussion vom 07.Nov.2011

Podiumsdiskussion „Vom unterschiedlichen Umgang mit Unterschieden
- Gender- & Diversity Management in der Praxis“

Erfahrungen, Erfolge & Stolpersteine legten Maria Schönauer, HR-Direktorin Xerox Europe, Christian Havranek, Leiter Human Capital bei Deloitte, sowie Heike Mensi-Klarbach, Diversity-Expertin der WU Wien, unter der Diskussionsleitung von Susanne Schwanzer dar. Zahlen, Fakten, Nutzen & Good Practice, die an diesem Abend zur Sprache kamen, finden sie hier:
>> Kurier-Artikel als PDF
>> Nach-Berichterstattung der Initiative Unternehmenskultur

Masterthesis Susanne Schwanzer 2011 zu Nutzen und Einsatz von Storyboard im Projektcoaching

Master-Thesis „Die Methode Storyboard im Coaching von Projektteams – Nutzen & Anwendungsempfehlungen“

Lösungsfokusiertes Coaching mit Storyboard unterstützt Projektteams darin, Zielklarheit zu erhöhen, Team Building zu verbessern & Konflikte zu bearbeiten. So das Ergebnis der Masterthesis, für die 3 große Projektteams zu 2 Zeitpunkten gecoacht & befragt wurden. Selbst in akuten Krisen – wie auch zu Beginn & am Ende von Projekten stieß die Methode auf überwältigend positive Ressonanz unter den knapp 50 Befragten. Detailliertere Ergebnisse in der

>> Publikumsfassung

Präsentation Gender Toolkit Susanne Schwanzer und das Team des GEMIS Projektes der FH Technikum Wien

Das Gender Toolkit für technische & Informatik-Studiengänge

… stellt didaktische Ansätze & konkrete Lehrbeispiele vor. So z.B. Programmierunterricht, der sich nicht nur an Trial-and-Error oder schon vorhandenem Vorwissen orientiert, sondern auch AnfängerInnen den Einstieg ermöglicht. Das Toolkit enthält konkrete Vorlesungseinheiten zur Geschichte der Frauen in der Technik wie auch zu den Wurzeln ihrer Marginalisierung bis heute sowie zahlreiche weiterführende Hinweise. Erstellt im Projekt GEMIS unter der Federführung von Susanne Schwanzer an der FH Technikum Wien steht es deren Lehrenden im Intranet zur Verfügung. Wenn Sie ähnlich zukunftsorientierte Ansätze in Ihren Curricula und Lehrveranstaltungen umsetzen möchten, kontaktieren Sie die Autorin.

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Artikel von Susanne Schwanzer erschienen in Soziale Technik

Offenes Interesse versus Leidenschaft & völlige Fokussierung –
Zugänge und Drop out von weiblichen & männlichen Informatikstudierenden

(2008)

In ihrem Artikel wertet Maga Susanne Schwanzer die Befragungen weiblicher & männlicher Informatik-Studierender aus, dekonstruiert Mythen des Faches Informatik & leitet Handlungsempfehlungen für IT-Studiengänge ab, um mehr – nicht nur weibliche – Studierende zu gewinnen & Drop out vorzubeugen. Die Ergebnisse des Projekts führten u.A. zum Gender Toolkit für Lehrende der Informatik und mehreren Maßnahmen in Curricula und Lehrstoffvermittlung. Die Präsentation des Projekts & seiner Ergebnisse erhielt auf der EDI-Konferenz in London den Best Paper Award. Für Details & Hintergründe kontaktieren Sie die Autorin.

>> Artikel als PDF

Susanne Schwanzer zum Nutzen von betrieblicher Gleichstellung und gendersensibler Personalpolitik

Susanne Schwanzer zum Nutzen von betrieblicher Gleichstellung & gendersensibler Potenzialanalyse

>> Artikel "Der Nutzen von Gender Mainstreaming im Betrieb" Wiener Zeitung, September 2001

>> Artikel "Gleichberechtigung am Arbeitsplatz motiviert" WirtschaftsBlatt, 28. Juli 2001

>> Artikel " Was ist ein Mitarbeiter wert" Die Presse, 29. August 2001

>> Artikel "Unterstützung beim Balanceakt" Die Presse, 28. Juli 2001

>> Artikel "Career Lounge" Der Standard, Oktober 2001

7 Schritte zur Gleichstellung, Cover

Handbuch 7 Schritte zur Gleichstellung in Unternehmen

(2002)

Erstellt in Zusammenarbeit langjähriger Expertinnen unter Mitwirkung  von Susanne Schwanzer. Mit Fragebögen, Checklists & Good Practice-Beispielen aus Betrieben. Orientiert an Bedürfnissen und Herausforderungen, vor denen Unternehmen & Organisationen stehen, die Chancengleichheit in der Praxis fördern wollen. In der 2009 nochmals überarbeiteten Form beim Frauenbüro der Stadt Wien, MA 57, zu beziehen.

Susanne Schwanzer zu Methoden und Instrumenten für gendergerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung

Gendergerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung – Train the Trainer

(2004)

Auf 53 Seiten komprimmiert Susanne Schwanzer Forschungsergebnisse, Methoden & Ansätze für gendersensible Settings samt Anleitungen & Arbeitsblätter für leicht einsetzbare Übungen und Sequenzen im Training. Über die Autorin zu beziehen

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Leitfaden gendergerechtes Formulieren von Susanne Schwanzer

Leitfaden geschlechtergerechtes Formulieren

(2006)

Der von Susanne Schwanzer erstellte Leitfaden bietet auf 15 Seiten konkrete Formulierungsvorschläge & plausible Regeln – jenseits von „-er/-innen“ und  „-Innen“-Automatismen. Statt polemisch geführter Diskussionen um gendersensible, -neutrale oder -gerechte Sprache ein verständliches, gut & leicht lesbares und schnell umsetzbares Booklet. Zu beziehen beim AK Gender Mainstreaming im Amt der NÖ Landesregierung, Landhausplatz, Sankt Pölten.

Geschlecht lernen, Cover

Geschlechter sensible & Geschlechter neutrale Settings in Unterricht, Erwachsenenbildung & Trainings

(2008)

In diesem Buchkapitel legt Susanne Schwanzer Methoden dar, mit denen im Training auf Rollenverhalten von Frauen & Männern, Burschen & Mädchen einerseits eingegangen werden kann. Andererseits Settings, die es ermöglichen, so didaktisch vielfältig zu arbeiten, dass auch rollentypisches Verhalten berücksichtigt werden kann, ohne dadurch immer weiter Stereotype festzuschreiben. Die ges. Publikation, hrsg. von Maria Buchmayr, ist im Studienverlag Innsbruck erschienen. Der konkrete Artilel kann auch über die Autorin bezogen werden.

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Susanne Schwanzer verfasste Leitfaden Gender Mainstreaming

Leitfaden Gender Mainstreaming

(2000)

Im Jahr 2000 von Susanne Schwanzer als erste östereichische Fachpublikation erstellt, welche die Strategie des GM für AkteurInnen und Betroffene verständlich macht und ihre Umsetzung in verschiedensten Bereichen illustriert. Im Auftrag der MA 57, Frauenbüro der Stadt Wien. Restexemplare bei der Autorin noch kostenfrei beziehbar.

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